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Der neue Auferstehungsbote Juni/Juli 2019 ist ab jetzt unter Auferstehungsbote 2019 verfügbar.

 

 

Unter dem Motto „Open Bible“ (offene Bibel) möchte ich mit Ihnen in der Bibel stöbern. Nicht um die einzig wahre Auslegung zu präsentieren, sondern um zusammen den bunten Reichtum der Bedeutungen und Bezüge damals und heute zu erkunden. Gleich das erste Kapitel wirft mit seiner Erzählung von der Erschaffung der Welt viele Fragen auf:

  • Welchem Ereignis verdankt sich unsere Welt und wozu leben wir darin? Sagen Glaube und Naturwissenschaft dasselbe, widersprechen sie sich, oder ergänzen sie einander? 
  • Welche Rolle spielen die Menschen in der Schöpfung und wie ist unser Verhältnis zu dem Mitgeschöpfen gedacht? Hat die christliche Tradition Raubbau, Artensterben und Klimakollaps mit verursacht?
  • Wie ist das mit den Geschlechtern? Wie verhält es sich zu den Rollenbildern, mit denen wir uns heute auseinandersetzen? Gibt es eine von Ewigkeit her festgelegte Ordnung oder öffnen sich Spiel-Räume?

Wir starten am Donnerstag, den 11. Juli, um 19:30 Uhr im großen Saal an der Kirche. Weiter geht’s dann im Herbst im monatlichen Abstand mit Themen wie: 

  • Die Welt ist nicht genug: Von Zweifel, Versuchung und Scham
  • Stress unter Brüdern: Von Konkurrenz und Gewalt
  • Bootsfahrt mit Tiger: Noah und die Sintflut
  • Der totalitäre Turm: Menschen, Macht und Megalomanie

Herzliche Einladung!

Peter Aschoff

 

 Foto: Ben White via Unsplash

 

In der 11-Uhr-Kirche am 19. Mai wird es – passend zur Auferstehungskirche – um die Frage gehen, wie man sich Auferstehung vorstellen kann und welche Folgen und Konsequenzen das schon jetzt, mitten im Leben, hat. Es geht also nicht um irgendein Randthema, sondern um das Herzstück des christlichen Glaubens.

Wie immer kommen dabei auch Kleinkinder und Schulkinder auf ihre Kosten. Aber auch bei den Erwachsenen ist für Stoff zum Nachdenken und Anregungen zur Umsetzung gesorgt. 

Das Team freut sich auf eine rege Teilnahme. 

  Foto: Himesh Kumar Behera on Unsplash

 

Zum Jubiläum des Fördervereins der Posaunenchöre in Bayern spielt am Samstag, den 18. Mai genesis brass in der Auferstehungskirche. 
Das im Jahr 2003 gegründete Ensemble besteht aus Musikern verschiedener Orchester, vornehmlich des Rundfunk Sinfonieorchesters Berlin, der Staatskapelle unter den Linden, der Deutschen Oper und der Komischen Oper Berlin. 

Künstlerischer Leiter und Initiator des "genesis-brass" Ensemble ist Christian Sprenger, der auch als Komponist und Arrangeur für das Ensemble tätig ist.Durch diese einzigartige und kontinuierliche Zusammenarbeit hat sich in den letzten Jahre ein unverwechselbarer Klang entwickelt, der durch seine Eigenständigkeit und Authentizität besticht.

Beginn ist 19:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr. Die Karten kosten 15 Euro, 12 Euro reduziert (Studenten, Kinder, Gruppen ab 10, Schwerbehinderte).


 

 

 

Ab sofort besteht in unserer Kategorie "Medien" die Möglichkeit, Predigten online anzuhören.

In Zukunft werden wir Ihnen weitere Predigten zur Verfügung stellen.

 

 

In der Osternacht feiern wir früh am Morgen des Ostersonnatgs den Aufstand des Lebens gegen den Tod.

Umgeben von Dunkelheit und Stille. Mit Lichtern, Liedern und Lesungen aus der Bibel. Und mit Gedichten des Schweizer Pfarrers und Lyrikers Kurt Marti, der es wie kaum ein anderer verstanden hat, mit ganz wenigen Worten viel zu sagen.

Vom Hören geht es dann weiter zum Schmecken – in der Feier des Abendmahls und im Anschließenden Osterfrühstück für alle, die noch bleiben und feiern möchten.

Beginn ist um 5:30 Uhr in der Kirche. Herzliche Einladung!

 

jose antonio gallego vazquez 650566 unsplash

 

Photo by Jose Antonio Gallego Vázquez on Unsplash

Der neue Auferstehungsbote April/Mai 2019 ist ab jetzt unter Auferstehungsbote 2019 verfügbar.

 

 

Eine Begegnung mit dem letzten Buch der Bibel
Samstag, 11. Mai, 15.00 bis ca. 21.00 Uhr 

Die Offenbarung des Johannes ist ein Buch mit wüsten Bildern und voller seltsamer Gestalten. Ganz anders als unser ordentliches und vernünftiges, kirchlich domestiziertes Christentum. Aber vielleicht gar nicht so anders als unsere rabiate, krisengeschüttelte und vom Kollaps bedrohte Welt…?

Über Jahrhunderte hat das einzige prophetische Buch des Neuen Testaments große Künstler zu ihren Werken inspiriert, aber auch manchen Auslegern Anlass zu schrägen oder verstörenden Spekulationen Anlass gegeben. 

Wir werden uns einen Nachmittag und einen Abend mit der hintergründigen Botschaft des Sehers Johannes beschäftigen. Was bedeutete sie für die Christen seiner Zeit? Und was lässt sich daraus an Sehhilfen, Orientierung und Motivation für unsere spätmoderne Welt gewinnen?  

samantha sophia 34200 unsplash

Bilder, Grafiken und Vortragsimpulse führen zu Gespräch und Diskussion. Zwischendurch stärken wir uns beim Kaffee und Abendessen und enden mit einem gemeinsamen Abendgebet. 

Zur besseren Planung und Vorbereitung bitte ich um schriftliche oder telefonische Anmeldung bis zum 5. Mai (an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. 0151-59127142). Wir treffen uns im Gemeindraum der Arche, Kötztinger Str. 88.

 Zur Vorbereitung oder Vertiefung empfehle ich das Buch von Walter Faerber: Visionen gegen die Monster aus dem Neukirchener Verlag (ISBN 978-3-7615-6494-3). Eine Sammelbestellung ist möglich.

Peter Aschoff

 

Mit Zustimmung des Kirchenvorstands werde ich künftig statt des gewohnten schwarzen Talars eine Albe (lat. albus = weiß) mit Stola tragen. Sie kennen das vielleicht aus der katholischen Kirche. Aber auch viele Lutheraner in anderen Ländern tragen vorwiegend weiß. Hier in Nürnberg ist das unter den Evangelischen Kolleg*innen eher selten zu sehen; und um der Einheitlichkeit willen werde ich bei gemeinsamen Anlässen auch immer wieder mal in Schwarz erscheinen.

Der Hintergrund für diesen Entschluss ist schnell erklärt: Der schwarze Talar stammt einerseits von der Amtskleidung der preußischen Staatsbeamten ab, andererseits von der Tracht der Gelehrten seit der Reformation. Er unterscheidet seine(n) Träger*in von der anwesenden Gemeinde. 

Die Albe stammt aus der alten Kirche und leitet sich her vom Taufgewand. Sie steht also für das, was uns alle verbindet – selbst über Konfessionsgrenzen hinweg. Mir ist das wichtig aufgrund meiner Lebensgeschichte: Ich habe fast 25 Jahre ganz ohne liturgische Kleidung gearbeitet und komme aus einer Gemeindekultur, in der Titel und Ämter eine untergeordnete Rolle spielen. Diese Erfahrung schlägt sich im Amtsverständnis nieder: Ich möchte das Geschwisterliche in den Vordergrund und alles Obrigkeitliche (bzw. Institutionelle) in den Hintergrund stellen.

Wenn wir uns also demnächst in der Kirche sehen und Sie sich an die neue Farbe noch gewöhnen müssen, dann verstehen Sie das einfach als Erinnerung an Ihre eigene Taufe. Und daran, dass wir als Getaufte in dieser Kirche und für diese Kirche eine wichtige Rolle spielen - über alle Unterschiede, die es natürlich auch immer gibt, hinweg. 

Herzlichst

Ihr Peter Aschoff

  

Seit 1. Dezember 2018 wurde in der Region Nürnberg-Ost eine Wochenendbereitschaft der Pfarrerinnen und Pfarrer eingerichtet.
So können Sie am Wochenende in dringenden seelsorgerlichen Fällen immer einen Pfarrer/eine Pfarrerin der Region unter folgender Telefonnummer erreichen:  0151 / 163 203 43
Zu der Region gehören die Kirchengemeinden Zerzabelshof, Mögeldorf, Laufamholz, Schwaig, Behringersdorf, Rückersdorf und Röthenbach.

Außerdem ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei erreichbar unter 0800/ 111 0 111 oder 0800/111 0 222

  

Der neue Auferstehungsbote Februar/März 2019 ist ab jetzt unter "Auferstehungsbote 2019" verfügbar.

  

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